Schulsternwarte und Planetarium

Vorschaubild

Leiter: Herr Jochen Engelmann

Rützengrüner Straße 41 a
08228 Rodewisch

Telefon (03744) 32313
Telefax (03744) 32815

E-Mail E-Mail:
Homepage: www.sternwarte-rodewisch.de

 

Weithin sichtbar liegen auf einer Anhöhe am Rande von Rodewisch Schulsternwarte und
Planetarium. Ihre silbrigen Kuppeln laden ein zu einem "Blick in die Welt der Sterne".

 

In den Vorführungen im Planetarium erleben die Besucher eine eindrucksvolle Show unter
dem Sternenhimmel. Umrahmt von einfühlsamer Musik erstrahlen 6000 Gestirne, darunter die hellen Planeten, der Mond und Kometen. Danach ist bei günstiger Witterung die Beobachtung der Sternenwelt mit den Teleskopen der Sternwarte möglich.

 


Aktuelle Meldungen

Rojazz in der Sternwarte

(05.04.2017)

Die Rodewischer Jazzband Rojazz wird am Samstag, dem 06. Mai 2017 um 20.00 Uhr in der Sternwarte Rodewisch ein Konzert geben.

Die vorwiegend selbst arrangierten Stücke werden mit ihrem frischen und ausgefallenen Improvisationen den Zuhörer begeistern. Von Funkjazz bis Dixie streift das Quintett die verschiedenen Stile des Jazz. Mit Farbigkeit und Leichtigkeit präsentiert die Band viele eigene Kompositionen, die von bluesigen Variationen bis zum Volkslied eine breite Palette umspannen.Bei günstiger Witterung können die Gäste von der Beobachtungsplattform das Konzert der Band erleben, die sich im Atrium der Sternwarte platzieren wird. Begleitend werden mit den Teleskopen der Sternwarte die Planeten gezeigt sowie die typischen Sternbilder. Sollte sich das Wetter regnerisch zeigen, präsentiert sich die Band im Sternwartenfoyer. Karten zum Preis von 5,00 € sind in der Sternwarte und Stadtverwaltung Rodewisch, Einwohnermeldeamt ab April 2017 erhältlich.

Foto zu Meldung: Rojazz in der Sternwarte

KrimiLiteraturTage Vogtland im Planetarium

(28.03.2017)

Christiane Heinicke stellte am Freitag, dem 31.03.2017, 19.00 Uhr und am 01.04.2017, um 10.30 Uhr ihr Buch "Leben auf dem Mars" im Planetarium Rodewisch vor.

 

Sie wurde als einzige Deutsche von der NASA für ein Projekt ausgewählt, das ein Jahr lang das Leben auf dem Mars simulierte. Im März erschien ihr Buch darüber. Zusammen mit fünf weiteren Wissenschaftlern lebte die promovierte Physikerin in einem Habitat auf einem aktiven Vulkan in Hawaii. Sie erzählte von ihrem Jahr als Versuchskaninchen in der Mars-WG, die sie nur im Raumanzug verlassen konnte, und berichtete vom nicht ganz spannungsfreien Zusammenleben oder einem Duschrekord von 30 Sekunden.

 

Die Veranstaltung war ein großer Erfolg und wurde sehr gut angenommen.

 

Foto zu Meldung: KrimiLiteraturTage Vogtland im Planetarium

Sternfreundetreffen 2017

(01.03.2017)

INFORMATION!

Die 26. Tagung der Sternfreunde Westsachsens 2017 wird am Samstag, dem 4.11.2017 von 10.00 bis 15.00 Uhr in der Sternwarte stattfinden. 

Wir hoffen wieder auf viele interessante Beiträge über eure astronomische Tätigkeit. 

Das Gruppenbild ist bei der letzten Tagung am 5.11.2016 aufgenommen worden.

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Planetariumsumbau

(18.10.2016)

Seit Montag, dem 17.10.2016, sind Mitarbeiter der Carl Zeiss AG damit beschäftigt, den Kuppelsaal des Planetariums technisch aufzurüsten. Der dominante Sternenprojektor in der Mitte der Kuppel erhält Begleitung. Zwei spezielle Projektoren werden montiert, die als Fulldomesystem fungieren. Damit können ergänzend zum Sternhimmel Bilder, Videos und Animationen auf der gesamten Planetariumskuppel plaziert werden. Im weiteren Verlauf der Bauarbeiten wird eine neue Steuerung für den Sternenprojektor durch die Firma Astronics eingebaut. Begleitend übernehmen die ortsansässigen Firmen Tischlerei Werner, Elektro-Schmidt, Malerei Malik, Tonstudio Engelhardt, Firma HSK Lorenz, die Firma Hendrik Hüllebrand und Metallbau Mario Penzel Arbeiten, die den peripheren Umbau der Analge betreffen. Die technische Erneuerung wurde möglich durch die Förderung der Landesdirektion Sachsen, des Kulturraums Vogtland-Zwickau und dem Träger der Einrichtung, der Stadtverwaltung Rodewisch.

Während der Umgestaltung, die voraussichtlich bis Ende November dauert, finden keine Vorführungen im Planetarium statt.

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Impressionnen vom Merkurtransit

(10.05.2016)

An der Sternwarte konnte am Montag dem 09.05.2016 bei strahlend blauem Himmel der Merkurtransit verfolgt werden. Im Zeitraum von 13:00 bis 20:00 Uhr machten mehr als 100 Personen von den zahlreichen Beobachtungsmöglichkeiten auf dem Sternwartendach Gebrauch. Sowohl durch Dierektbeobachtung mittels entsprechend geschützter Fernrohre, als auch durch Projektion sahen die Besucher das winzige Merkurscheibchen langsam über die Sonne wandern und erhielten von den Mitarbeitern der Sternwarte dazu sachkundige Erklärungen.

Wer diese "Minisonnenfinsternis" verpasst hat muss sich bis zum November 2019 gedulden - erst dann wandert der innerste Planet wieder vor der Sonne entlang.

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Trauung im Planetarium mit Blick zu den Sternen

(06.03.2015)

Ab April 2015 haben angehende Ehepaare die Möglichkeit die Trauung im Planetarium Rodewisch zu erleben. Das Standesamt der Stadt wird monatlich einmal diesen außergewöhnlichen Trauraum anbieten. Ein Blick in die Sterne ist Bestandteil der Eheschließung, die damit einen besonders stimmungsvollen Rahmen bekommt.  

Interessenten melden sich bitte im Standesamt der Stadt Rodewisch. Trauwillige Paare können nach Absprache das Planetarium besichtigen.  

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Sternenpatenschaften an unserem Planetariumshimmel

(25.10.2013)

Das besondere Geschenk für viele Anlässe

Suchen Sie ein ausgefallenes Geschenk - ein ganz besonderes und persönliches Geschenk ?
Dann haben Sie mit einer Sternpatenschaft sicherlich das Richtige gefunden. Ein Geschenk für die Ewigkeit - welches Sie sich in einer klaren Nacht auch immer wieder auf´s Neue am Himmel ansehen können. Der eine Stern - der für jemand ganz persönlich herausgesucht wurde ...


Was mögen das für Wegweiser sein ?
Unzählig sind sie, groß und klein.
Bei klarem Himmel in der Nacht
zeigen sie sich in schönster Pracht.
Sie geben den Menschen den Weg zu lesen,
obgleich noch keiner auf Erden gewesen.

... die Sterne


Wie wird meine Sternpatenschaft dokumentiert und was bekomme ich dafür? Die Sternpatenschaft gilt für einen Stern unseres Planetariumshimmels. Damit unterstützen Sie die gemeinnützige Arbeit unserer Einrichtung für die astronomische Bildung. Verbunden mit einer Sternenpatenschaft ist ein Eintrag in unserer Onlineverzeichnis der Sternenpaten und eine Würdigung auf einer großen Sternkarte im Foyer unseres Planetariums.

 

Als persönliche Unterlagen erhalten sie:

Foto zu Meldung: Sternenpatenschaften an unserem Planetariumshimmel

Fernrohre und astronomische Souvenirs für Jedermann

(25.10.2013)

Neugestalteter Planetariumsshop bietet eine Vielzahl von Geschenkideen

 

Der neugestaltete Planetariumsshop der Sternwarte bieten eine Vielzahl astronomischer Souvenirs zum Verschenken oder Selberbehalten. Lassen Sie sich inspirieren und lassen Sie sich fachkundig beraten.

 

Wir bieten Ihnen eine Vielfalt aus folgenden Warengruppen:

( siehe hier )

Foto zu Meldung: Fernrohre und astronomische Souvenirs für Jedermann

Schenken - aber was?

(25.10.2013)

Wenn der Geburtstag eines Menschen naht, der einem nicht gleichgültig ist, dann steht die Frage im Raum, was als Präsent überreicht werden soll. Manchmal ist es schwieriger, einem guten Freund oder dem Bruder ein passendes Geschenk zu kaufen als einem entfernten Verwandten. Schließlich wollen Sie ja nicht als einfallslos gelten und irgendeinen Kitsch schenken. Einen Arbeitskollegen oder den Cousin 3. Grades sehen Sie natürlich nicht so oft, da ist es nicht besonders schlimm, wenn dieser die Nase über Ihr Geschenk rümpft.

 

Bei der Schwester, Ihrer Mutter oder gar Ihrer Frau ist das selbstverständlich eine ganz andere Geschichte. Hier sollten Sie kreativ sein und sich Mühe bei der Auswahl geben und nicht warten, bis es fünf vor zwölf ist. Wichtige Menschen sollten Ihnen mehr Mühe wert sein, da wäre es schade, wenn Sie erst einen Tag vor dem freudigen Ereignis in die Tankstelle hetzen und eine Kleinigkeit besorgen. Dann brauchen Sie sich nicht wundern, wenn Sie bei Ihrem eigenen Geburtstag ebenfalls nur Dinge bekommen, die Sie überhaupt nicht brauchen können.

 

Es muss nicht sein, dass die Beschenkten die lästigen Präsente ärgerlich in die Ecke schmeißen. Überlegen Sie, ob Sie nicht über persönliche Geschenkideen nachdenken sollten.
Damit zeigen Sie dem Beschenkten, dass er Ihnen nicht gleichgültig ist und Sie sich Gedanken über ihn gemacht haben. Präsente mit eingraviertem Namen sind nicht aus der Mode und auch heute eine Aufmerksamkeit, über die sich jeder freut. Sie können aber auch ein Foto von sich überreichen, das immer an Sie erinnert. Dieses Foto kann der Beschenkte überall mitnehmen, sogar ins Auto. Mehr dazu finden Sie im E-Book Geschenkideen, Persönliche Geschenkideen.

Weltuntergang und der Kalender der Maya

(21.12.2012)

Referent: Jochen Engelmann

Mit einem Glas Sekt stießen die Besucher des Vortrags in der Sternwarte Rodewisch am Freitag darauf an, dass es die Welt immer noch gibt.

 

Von Heike Mann (Freie Presse)

Rodewisch - Um Mathematik, Physik und halb verfallene Gebäude werde es in seinem Vortrag gehen, kündigte Jochen Engelmann gleich zu Beginn an. "Ich hoffe, Sie wissen, worauf Sie sich eingelassen haben", sagte er den 65 Besuchern. Sensationslüsternheit bediente er mit seinem Vortrag nicht. Vielmehr lieferte er sachliche Informationen rund um die angebliche Prophezeiung des Weltuntergangs im Maya-Kalender.

 

Er ging dabei auf die Bedeutung von Kalendarien ein. "Sie sind Mittel der Macht und der Politik, aber auch der Religion", führte er aus. Als Beispiel dafür steht die Kalenderreform durch Papst Gregor 1582. Seine Festlegung, dass in 400 Jahren drei Schalttage wegzufallen haben, hat heute noch Gültigkeit. Die Maya glaubten in ihrer Zeitrechnung daran, dass die eine Welt endete und eine neue begann. Auf dem sogenannten Sonnenstein sind die vier Welten abgebildet.

 

"Heute leben wir in der fünften Welt, ein Zeitalter endet zwar, aber es gibt keinen Weltuntergang, weil diese, die fünfte, Welt perfekt ist", erklärte Jochen Engelmann. Ungläubiges Raunen gab es im Publikum bei seiner Mitteilung, dass laut der Aufzeichnungen der Maya es zwei Daten für den Beginn ihrer Zeitrechnung gibt: den 11. oder 13. August 3114 vor unserer Zeitrechnung. Lege man zu Grunde, dass eine Ära nach 13 Baktun endet, also nach 5125 Jahren, dann könnte das imaginäre Datum auch der 23. Dezember 2012 und nicht der 21. Dezember 2012 sein.

 

Engelmann ging in seinem Vortrag auch auf die Geschichte der Maya und ihre Heimat auf der Halbinsel Yucatan ein. Maya heißt Maismenschen, die Landwirtschaft spielte für sie eine große Rolle und somit auch die Einteilung des Jahres mithilfe eines Kalenders. Der orientierte sich an der Sonne. Aber die Maya hatten noch einen zweiten, einen Ritualkalender, der war nach der Venus ausgerichtet, die für das Volk als Kriegsgöttin große Bedeutung hatte.

 

"Ich fand den Vortrag sehr gut gemacht", meinte Lothar Rentsch aus Falkenstein. Er fiel unter den Besuchern auf, weil er ein T-Shirt mit der Aufschrift "2012 Profecia Maya" trug. Das hat sich der Falkensteiner von einer Rundreise mit seiner Frau durch Mexiko mitgebracht. "Wir haben viel von den Kultstätten gesehen, die auch in dem Vortrag eine Rolle spielten.

 

Die Kultur ist faszinierend. Bewundernswert ist, was die Menschen damals schon alles wussten, wovon wir lernen könnten, wenn wir es nur wollten." Ein neuer Vortrag im Planetarium beschäftigt sich ab 9. Januar mit dem Wasser, woher es kommt, wo es im Weltraum zu finden ist, welche Bedeutung es hat.

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21. Treffen der Amateurastronomen

(10.11.2012)

 

 

 

 

 

Vorträge (in Reihenfolge Ihrer Anmeldung) Stand: 23.10.2012

Kalauch, Klaus-Dieter; Affalter Himmelsereignisse der letzten Monate (Arbeitstitel)
Müller, Karsten; Chemnitz Datenreduktion mit Theli
Behrmann, Frank; Auerswalde Astronomie und Seefahrt
Wollenhaupt, Guido; Oberwiesenthal Beobachtung veränderlicher Sterne mit CCD-Kameras
Hähnel, Jörg; Chemnitz Komet Lovejoy
Der Venusdurchgang 2012
Dietmar Büttner, Chemnitz Aktuelle Beobachtungsergebnisse ( Mond und Sternbedeckungen)
Jens Kandler, Drebach Astroaufnahmen 2012
Olaf Graf, Rodewisch Feuerring über Utah
Jochen Engelmann, Rodewisch Der Venustransit an der Sternwarte Rodewisch
Volker, Neubert, Radeberg Der Venustransit an der Sternwarte Radeberg medienwirksam im MDR
Lutz Gude, Radeberg Space Shuttle- Rückblick auf 135 Flüge
Andreas Viertel Der 24. Sonnenfleckenzyklus nach eigenen Beobachtungen

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Steinerne Zeugen der Astronomie

(05.10.2012)

Referent: Jochen Engelmann

Beim Vortrag von Johann Engelmann über Steinkreise als steinerne Zeugen der Astronomie am Freitag-

abend war das Auditorium in der Sternwarte mit Besuchern gut gefüllt.

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Den Finsternissen auf der Spur

(14.09.2012)

Nächstes Ergebnis schon vorgemerkt

Historisches, Wissenschaftliches und Spektakuläres zu Sonnenfinsternissen

Rodewisch - An die 50 Besucher haben

Sternschnuppennacht

(12.09.2012)

Ein Beitrag der Freien Presse: Meteorschauer lockt Besucher in Scharen in die Sternwarte

150 Himmelsgucker haben sich zur Sternschnuppennacht am Sonntagabend in der Schulsternwarte Rodewisch über freie Sicht auf das Schauspiel gefreut.

 

 

Von Sylvia Dienel

Rodewisch - Im Minutentakt geht ein Raunen durch die Menge. "Da, wieder eine", informiert man sich gegenseitig über Beobachtungstreffer und grast den wolkenlosen Nachthimmel weiter nach Leuchtspuren ab. Es ist eine Stunde vor Mitternacht, doch die 150 Sternschnuppen-Gucker sind putzmunter. Dicke Trauben bilden sich um Jochen Engelmann, Leiter der Rodewischer Schulsternwarte. Er beschreibt nebenher markante Sternbilder. Ebenfalls im Minutenabstand setzen sich einzelne Gäste ab und tasten sich zur Sternenbar vor. Die Kälte macht sich bemerkbar.


"Es ist schon etwas mystisch."
Carla Loßin

Eine halbe Stunde zuvor ist Engelmann selbst auf den neuesten Stand gebracht worden: "Die Karten sind alle", vermeldete ein Mitarbeiter. Nachzügler werden trotzdem eingelassen. Gedränge auf der Besucherplattform hat Engelmann zur Sternschnuppennacht durchaus erwartet, so viele aber lange nicht begrüßen können. Motive für den Ansturm gibt es mehrere. "Das Wetter ist günstig, es ist kein Mond da. Und sicherlich kommt dazu, dass Wochenende ist und Ferien sind", zählt er auf. Und wahrscheinlich machte noch etwas mobil: Die letzte Gelegenheit dieser Art liegt vier Jahre zurück.

 

"In den vergangenen drei Jahren hat es am 12. August immer geregnet", erinnert sich Engelmann. Davon können auch Renate Goldhahn, Carla Loßin und Edith Ulfert ein Lied singen. "Vor einem Jahr waren wir schon mal hier, da war kein Mensch da", berichten sie.

 

Umso mehr Glück war Sonntagnacht im Spiel. In den Mond und die Sterne guckt das Trio aus Triebel und Oelsnitz gerne. Zu Hause leisten Ferngläser gute Dienste. Technische Hilfsmittel sind diesmal überflüssig. Dem Sternschnuppenregen schauen die drei Vogtländerinnen mit Achtung entgegen. "Es ist schon etwas mystisch. Und interessant, was die Natur bietet. Da kann man richtig gut relaxen", tragen die Frauen ihre Eindrücke zusammen. 2013 wollen sie wiederkommen - mit Verstärkung. "Wir werden auf jeden Fall eine Tradition draus machen", kündigt Carla Loßin an.

 

Völlig stumm bleiben auch Perseiden-Schauer nicht. "Manchmal sind Sternschnuppen zu sehen, die einen leichten Knall erzeugen", berichtet Jochen Engelmann. "Seltener passiert es, dass sie durch die Wärmeentwicklung auseinanderfallen." Immerhin treffen die winzigen Kometenstücke mit einer Geschwindigkeit von 70 bis 80 Stundenkilometer auf die Erdatmosphäre.

 

Beste Beobachtungsbedingungen herrschten gestern Früh gegen zwei Uhr. Von bis zu 100 Schnuppen pro Stunde geht der Fachmann aus.

Foto zu Meldung: Sternschnuppennacht

Ein Abend in der Sternwarte

(28.08.2012)

Mond - unser kosmischer Nachbar

Bastelnd in neue Saison gestartet

Für Rodewischer Sternwarte begann jetzt die Zeit der Winterbeobachtung. Geöffnet ist künftig jeden Freitagabend.

Foto zu Meldung: Ein Abend in der Sternwarte

Jupiterbedeckung

(15.07.2012)

Jupiter und Mond vor Bedeckungsbeginn. Rechts vom Jupiter stehen die Monde Io und Europa, links vom Planeten ist noch der Mond Ganymed zu erkennen.
Aufnahmedaten:15. Juli 2012, 03:19 Uhr MESZ, Canon 30D an Zeiss 150/750 + 6s belichtet bei ISO 100

 

Am Sonntag, dem 15.07.2012 konnte in den Morgenstunden ein seltenes Himmelsschauspiel beobachtet werden. Schon mit bloßem Auge war sichtbar, wie der Mond um 3.35 Uhr den Riesenplaneten Jupiter bedeckte. Ein paar Minuten zuvor verschwanden die zwei Monde Europa und Io hinter dem Mond und eine paar Minuten danach Ganymed und Kallisto. Beim Auftauchen des Planeten auf der dunklen Seite um 4.18 Uhr war die Morgendämmerung schon auffällig. Die abnehmende Mondsichel zeigt durch ihren faserigen Verlauf die zerklüftete Landschaft des Erdtrabanten. Die nächste Jupiterbedeckung wird erst 2031 zu sehen sein.

Foto zu Meldung: Jupiterbedeckung


Veranstaltungen

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Flappi ist eine kleine, neugierige Fledermaus, die sich Fragen über den Himmel stellt. Da sie im ... [mehr]
 
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In der Vorführung wird mittels atemberaubender Fulldomeanimationen die Schönheit unseres Weltalls ... [mehr]
 
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Fantastisches Weltall
In der Vorführung wird mittels atemberaubender Fulldomeanimationen die Schönheit unseres Weltalls ... [mehr]
 
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19:00 Uhr
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14.05.2017
14:30 Uhr
Fantastisches Weltall
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21.05.2017
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24.05.2017
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Fantastisches Weltall
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31.05.2017
14:30 Uhr
Fantastisches Weltall
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