Kontakt
 
Stadt Rodewisch
Bürgermeisterin
Frau Schöniger
Wernesgrüner Straße 32
08228 Rodewisch
Telefon (03744) 3681-0
Telefax (03744) 34245

E-Mail

Öffnungszeiten:
Mo  13.00-16.00 Uhr
Di    09.00-12.00 Uhr
       13.00-18.00 Uhr
Mi    geschlossen

Do   09.00-12.00 Uhr
       13.00-16.00 Uhr
Fr    09.00-12.00 Uhr 

 

 

Interaktiver Stadtplan

 
 
Social Media
 

 

 
 
 

Ortsübliche Bekanntgaben/
öffentl. Bekanntmachungen

 




Hotspots in Rodewisch

 

Rodewisch 2030
 

 


 

efre_hoch

 
 

    

 

 

 
     
 
 
 
Link verschicken   Drucken
 

Regionales Entwicklungskonzept Göltzschtal

Planen und Handeln, als ob Gemeindegrenzen nicht vorhanden wären
 

Unter diesem Leitbild arbeiten die Große Kreisstadt Auerbach/Vogtl., die Gemeinde Ellefeld, die Stadt Falkenstein/Vogtl. und die Stadt Rodewisch seit 1997 zusammen. Als Mittelzentraler Städteverbund übernehmen sie gemeinsam als zentrale Orte im Nordosten des Vogtlandkreises wichtige Funktionen der öffentlichen Daseinsvorsorge.

Basis für die Zusammenarbeit ist der „Vertrag zur Zusammenarbeit im Mittelzentralen Städteverbund Göltzschtal" vom 11.12.1997, der den landes- und regionalplanerischen Vorgaben und dem interkommunalen Abstimmungsgebot Rechnung trägt. Er regelt im Wesentlichen die Zuständigkeit und Kooperationen, die Organe des Verbundes und deren Aufgaben, die Öffentlichkeitsarbeit sowie die Finanzierung der Aufgaben. In den vergangenen zwei Jahrzehnten entstanden so zahlreiche Planungen, Konzeptionen und Strategien, die von den Gemeinden gemeinsam und funktionsteilig umgesetzt werden. Dem Abschluss des Vertrages gingen umfassende und fundierte Vorarbeiten voraus. Diese werden nach nunmehr über 21 Jahren der Zusammenarbeit im Rahmen des vorliegenden Konzeptes der gegenwärtige Entwicklungsstand des Städteverbundes und der beteiligten Gemeinden aktualisiert.

Das vorliegende Konzept betrachtet die Breite der Entwicklung des Mittelzentralen Städteverbundes ausgehend von der landesplanerisch definierten Einheit. Es bezieht dabei wichtige Einflussfaktoren wie Demografie, Wirtschaft, übergeordnete und kommunale Planungen und weitere Faktoren in die Betrachtung ein. Die integrierte Betrachtung geht damit über ein spezielles Entwicklungsproblem hinaus, das in Regionalen Entwicklungskonzepten oftmals im Fokus steht. Die im REK erarbeiteten Handlungsfelder und Maßnahmen bündeln dabei Themen und Projekte, die über die Gemeindegrenzen hinaus wirken und der Funktion als Mittelzentraler Städteverbund gerecht werden.

Die vier Gemeinden bringen dabei jeweils ihr eigenes Profil an Stärken und Schwachstellen in den Städteverbund ein und ergänzen sich in ihrer gemeinsamen Funktion als Mittelzentrum mit Pflichtaufgaben und freiwilligen Aufgaben. Die Zusammenarbeit soll dabei nicht allein auf politischer und Verwaltungsebene geschehen. Vielmehr ist es ein Anliegen, dass wie schon in den vergangenen zwei Jahrzehnten Bürger aus allen Bereichen der Zivilgesellschaft, der Wirtschaft und Vereinen, aus allen Altersgruppen und sozialen Schichten an der Entwicklung teilhaben und davon profitieren.

 

Lesen Sie bitte weiter im Gesamtdokument:
 

-> Auszug aus dem Regionalen Entwicklungskonzept (gekürzte Ausgabe)
 -> Regionales Entwicklungskonzept (Entwurf vom 28.02.2019)